Freitag, 31. Mai 2013

Welche Schäden zahlt die Teilkaskoversicherung – welche die Vollkaskoversicherung?



Ab jetzt wird zugebissen
Von Juni bis August machen Marder vermehrt Jagd auf Brems-  und Kühlwasserschläuche –  welche Schäden zahlt die Teilkaskoversicherung – welche die Vollkaskoversicherung?
    

Coburg, den 31. Mai 2013

Für Autofahrer mit Straßengarage beginnt im Juni eine gefährliche Zeit: Wenn Marder sich paaren, verteidigen die Männchen besonders heftig ihr Revier und leider nutzen viele den engen Raum unter der Motorhaube als kuschlige Wohnhöhle. Wird ein Pkw oft an unterschiedlichen Orten geparkt, findet sich häufig auch auf dem neuen Parkplatz ein Marder, der es sich unter dieser Motorhaube bequem macht. Doch der Geruch des Rivalen kann das Wohlgefühl eines Marders schnell trüben, dann sind Beißattacken vorprogrammiert – immerhin 230.000 Mal beißen Marder nach Angaben des GDV pro Jahr zu.  

Einziger Trost: Schäden, die Marder oder auch andere Tiere unter der Motorhaube anrichten, sind meist in der Teilkasko mitversichert. Allerdings bieten nicht alle Versicherungen diesen Schutz. Wer es also genau wissen will, sollte bei seinem Versicherer nachfragen oder einen Blick in seine Bedingungen werfen. Zudem sind in der Teilkasko-Versicherung manchmal nur die unmittelbaren Schäden - also die zerbissenen Schläuche oder Dämmstoffe - versichert. Teuer werden jedoch meist die Folgeschäden, wenn der Motor oder die Bremsen in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Bei manchen Versicherungen, wie zum Beispiel bei der HUK-COBURG, sind auch diese Folgeschäden bis zu einer Summe von 3.000 Euro mitversichert.

Wenn sich das kleine Raubtier an den Schläuchen und Kabeln von Autos, Campingfahrzeugen oder Krafträdern vergangen hat, greift natürlich auch die Vollkasko-Versicherung. Allerdings gilt hier: Wer einen Schaden meldet,
wird in seinem Schadenfreiheitsrabatt hochgestuft und muss aus der eigenen Tasche einen Selbstbehalt von meist 300 Euro zahlen.  

Doch diese Beißattacken kosten nicht nur Geld, sie können auch gefährlich werden, wenn der Marder die Brems- oder Kühlwasserschläuche zerbeißt. Um letzteres zu bemerken, hilft ein Blick auf die Temperaturanzeige des Kühlwassers während der Fahrt. Geht der Zeiger in den roten Bereich, sollte man auf jeden Fall einen Blick unter die Motorhaube werfen.


Wenn Mardermännchen unter ihrer Motorhaube plötzlich den Geruch eines fremden Artgenossen wittern, beißen sie zu: häufigste Beute Brems- und Kühlwasserschläuche.            Foto: HUK-COBURG  

Freitag, 26. April 2013

Berufsunfähigkeit: Junge Menschen wähnen sich in falscher Sicherheit!


Wie die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten berichten, hat die Hannoversche bei dem Institut für Management und Wirtschaftsforschung eine Studie zur Berufsunfähigkeitsversicherung in Auftrag gegeben. Es wurden 1.052 Menschen befragt.

Das Ergebnis: Junge Menschen wähnen sich in falscher Sicherheit. Denn jeder zweite unter 30 Jahren kann weder die Risiken einer Berufsunfähigkeit einschätzen, noch weiß er, was Berufsunfähigkeit überhaupt bedeutet.
Jedoch auch die anderen Arbeitsnehmer nehmen das Thema nicht ernst genug. Zwei Drittel der Deutschen ist nicht bewusst, dass junge Menschen vor dem Nichts stehen, wenn sie als Berufseinsteiger erwerbsunfähig werden und nicht vorgesorgt haben.

Jeder sechste Bürger denkt, dass Berufseinsteiger bei einer Berufsunfähigkeit die Rente eines „Eckrentners“ erhalten. Ebenso viele meinen, dass bei Berufsunfähigkeit mindestens 60 Prozent des Nettoeinkommens gezahlt werden, dass der Berufseinsteiger seiner Ausbildung entsprechend verdient hätte. Tatsache ist jedoch: Berufseinsteier erhalten nichts.



HUK-COBURG erreicht „sehr gut“


In der neuesten Ausgabe des Finanztest geht es wieder einmal um die Absicherung der Arbeitskraft.
Finanztest empfiehlt generell: „zunächst eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Sie ist die erste Wahl für jeden, der auf seine Arbeitskraft angewiesen ist.“ Hierzu wurden die qualitätsmäßig besten BU-Produkte des letztjährigen Testes abgebildet, ohne diese erneut zu untersuchen.

HUK-COBURG-Krankenversicherung

HUK-COBURG-Krankenversicherung bietet Aufnahmegarantie für Angestellte

Coburg, den 16. April 2013
Angestellten, die mit ihrem Einkommen die Pflichtversicherungsgrenze überschreiten und dadurch erstmals versicherungsfrei werden, bietet die HUK-COBURG-Krankenversicherung eine Aufnahmegarantie. Vorerkrankungen verhindern oftmals einen Wechsel in die PKV. Mit den neuen Aufnahmebedingungen bei der HUK-COBURG-Krankenversicherung ändert sich das.
Innerhalb einer Frist von sechs Monaten nach Versicherungsfreiheit will der Krankenversicherer Interessierten einen Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung ermöglichen. Dabei wird für Vorerkrankungen maximal ein Risikozuschlag von 30  Prozent erhoben. Interessenten können unter anderem Wahlleistungen bis hin zum Zweibett-Zimmer einschließen.
Die Gesellschaft wird unter diesen Voraussetzungen somit ab sofort keinem Angestellten, der sich bei der HUK-COBURG-Krankenversicherung versichern möchte den Versicherungsschutz verwehren. Dies gilt auch für die familienversicherten Angehörigen. Das Unternehmen tritt damit dem häufig geäußerten Vorwurf entgegen, dass sich die privaten Krankenversicherungen nur die so genannten „guten Risiken“ herauspicken wollen.